Giubileo della Misericordia

Das erwartete Ereignis des Jubiläumsjahres ist immer naher. Das Jubiläum der Jugendlichen wird in einem Monat stattfinden. Das Treffen mit den Jugendlichen von der ganzen Welt wird am 23., 24. und 25. April in Rom sein. Viele ausgesagte Veranstaltungen, die sich die geistige Pilgerfahrt der Jugendlichen mit Festzeiten und Feiern verbinden werden. Zum Beispiel das Fest im Olympiastadion.

Nur noch wenige Tage, um Ostern zu feiern. Aus diesem Grund gibt es schon viele angesagte Ereignisse, um den Tod und die Auferstehung Christi zu feiern. Die Heilige Woche ist ein der wichtigsten Momente für die Katholiken der ganzen Welt, die nach Rom fahren werden, um an den geistigen Ereignissen – viele werden von Papst Franziskus präsediert – teilzunehmen.

Das Jubiläumereignis für die Jugendlichen wird in Rom von 23. bis 25. April stattfinden. Papst Franziskus hat die Jugendlichen in der ganzen Welt eingeladen und aufgefordert, nach Rom zu fahren, um an dieser wunderbaren Feier der Barmherzigkeit – das Hauptthema des außerordentlichen Jubiläums – teilzunehmen: „Diese kostbare Zeit betrifft auch euch, liebe Jungen und Mädchen, und ich wende mich an euch, um euch einzuladen, daran teilzunehmen, darin eine Hauptrolle zu übernehmen und zu entdecken, dass ihr Kinder Gottes seid (vgl. 1Joh 3,1). Ich möchte jeden einzeln rufen, euch beim Namen rufen, wie Jesus es täglich tut“.

Eines der meist ersehnten  Ereignisse für das Jahr des Jubiläums der Barmherzigkeit ist das Jubiläum der Jugendlichen. Das Ereignis ist am 23., 24. Und 25. April 2016 und wird in Rom stattfinden. Das Ereignis gilt alle Jugendlichen zwischen 13 und 16 Jahre alt, für die drei Tage voll mit Terminen und Treffen organisiert worden sind.

Das Hauptthema des von Papst Franziskus angesagten außerordentlichen Jubiläums ist die Barmherzigkeit, die moralische Tugend, die zentral im christlichen Ethos ist und sich durch die Werke der Barmherzigkeit verwirklicht. Deswegen wird ein ganzer Tag auf die Blutspender verwenden. Am Samstag 20. Februar wird das Jubiläum der Blutspender mit der Teilnahme von Papst Franziskus stattfinden, der die Blutspender treffen wird. 

Das Jubiläum ist das Jahr der Vergebung der Sünden, der Versöhnung, des Konfessionswechsels und der Buße. Im Folgenden kann man die Anweisungen finden, um den Ablass während des Jubiläum der Barmherzigkeit zu gewinnen, das auf Wunsch von Papst Franziskus angesagt worden ist.

Herr Jesus Christus,
du hast uns gelehrt, barmherzig zu sein wie der himmlische Vater,
und uns gesagt, wer dich sieht, sieht ihn.
Zeig uns dein Angesicht, und wir werden Heil finden.
Dein liebender Blick
befreite Zachäus und Matthäus aus der Sklaverei des Geldes;
erlöste die Ehebrecherin und Maria Magdalena davon,
das Glück nur in einem Geschöpf zu suchen;
ließ Petrus nach seinem Verrat weinen
und sicherte dem reumütigen Schächer das Paradies zu.
Lass uns dein Wort an die Samariterin so hören,
als sei es an uns persönlich gerichtet:
„Wenn du wüsstest, worin die Gabe Gottes besteht!“
Du bist das sichtbare Antlitz des unsichtbaren Vaters
und offenbarst uns den Gott, der seine Allmacht vor allem
in der Vergebung und in der Barmherzigkeit zeigt.
Mache die Kirche in der Welt zu deinem sichtbaren Antlitz,
dem Angesicht ihres auferstandenen und verherrlichten Herrn.
Du wolltest, dass deine Diener selbst der Schwachheit unterworfen sind,
damit sie Mitleid verspüren mit denen, die in Unwissenheit und Irrtum leben.
Schenke allen, die sich an sie wenden,
die Erfahrung, von Gott erwartet und geliebt zu sein
und bei ihm Vergebung zu finden.
Sende aus deinen Geist und schenke uns allen seine Salbung,
damit das Jubiläum der Barmherzigkeit ein Gnadenjahr des Herrn werde
und deine Kirche mit neuer Begeisterung
den Armen die Frohe Botschaft bringe,
den Gefangenen und Unterdrückten die Freiheit verkünde
und den Blinden die Augen öffne.
So bitten wir dich,
auf die Fürsprache Marias, der Mutter der Barmherzigkeit,
der du mit dem Vater in der Einheit des Heiligen Geistes
lebst und herrschst in alle Ewigkeit.

Amen

Von heute an ist es möglich, die Jubiläumtickets auf Vatimecum.com zu kaufen.

Eigentlich, dank der Partnerschaft mit Ticket Restaurant, Eigentum von Edenred, können die während des Jubiläums nach Rom ankommenden Pilger die Jubiläumstickets, d. h. exklusive Vouchers für das Jubiläum, in vielen Cafés und Restaurants der Hauptstadt benutzen. Ein Ticket kostet 5€ und man kann es benutzen, um verschiedene Festmenüs – Frühstücksmenü, Mittagsmenü, Abendmenü oder Menü zum Mitnehmen - zu bekommen. Viele verschiedenen Möglichkeiten, um den Pilgern zu erlauben, die typischen Gerichte der italienischen kulinarischen Tradition zu schmecken, ohne ein Vermögen auszugeben und auf Spekulationen und überhöhte Preise zu stoßen.

Hier sind einige Beispiele: Mit 3 Tickets (15€) kann man eine Vorspeise, eine Hauptspeise, eine Beilage, ein Fläschchen Wasser und einen Kaffee bekommen. Mit ein Ticket (5€) kann man entweder ein belegtes Brötchen oder eine Pizza am Stück, ein Fläschchen Wasser und eine Laune nach Belieben, oder einen Kaffee oder einen Cappuccino, eine Brioche, einen Saft und ein Fläschchen Wasser bekommen.

Man kann die Tickets direkt auf dem Portal kaufen. Sie werden gemailt und man kann entweder sie ausdrucken, oder das PDF auf dem Smartphone zeigen.

Ein gutes Jubiläum!

Gestern ist das Außerordentliche Jubiläum der Barmherzigkeit offiziell begonnen. Es war nicht nur ein spannender, sondern auch ein einzigartiger und unwiederholbarer Tag auch dank der Beteiligung vom emeritierten Papst Benedikt XVI, der nach Franziskus die Schwelle der Heiligen Pforte durchschritten hat.

Das Jubeljahr hat 50 Jahre nach dem Schluss des zweiten Vatikanischen Konzils, 15 Jahre nach dem von Papst Johannes Paul II angesagten Jubeljahr und 1 Jahr nach der Ansage von Papst Franziskus des Außerordentlichen Jubiläums der Barmherzigkeit begonnen.

Am 8. Dezember, nach der Heiligen Messe hat Papst Franziskus die Heilige Pforte im Petersdom geöffnet. Das Ereignis ist vom Applaus der mehr als 50.000 Leute auf dem Petersplatz begleitet worden.
Während der Homilie hat Papst Franziskus gesagt: „Lassen wir jede Form von Angst und Furcht hinter uns, denn das passt nicht zu dem, der geliebt wird“. Danach hat er bestätigt: „Durch diese Pforte einzutreten bedeutet, die Tiefe der Barmherzigkeit des Vaters zu entdecken, der alle aufnimmt und jedem persönlich entgegengeht“.

Außerdem hat Papst Franziskus die echte Essenz des Außerordentlichen Jubiläums ausgedrückt: „Wieviel Unrecht wird Gott und seiner Gnade getan, wenn man vor allem behauptet, dass die Sünden durch sein Gericht bestraft werden, anstatt allem voranzustellen, dass sie von seiner Barmherzigkeit vergeben werden“.

Am 8. Dezember ist eine wunderbare Vorstellung inszeniert worden, die wegen des Orts außerordentlich war. Auf dem Petersplatz gab es eine suggestive und lichte Vorstellung: “Fiat lux: Illuminating Our common Home”. Die Petersbasilika und die weltweite berühmteste Kuppel haben den Hintergrund für die wirksamen leuchtenden Projektionen gebildet.

Die von der Sammlung einiger internationalen Fotografen genommenen Bilder haben sich von der Barmherzigkeit, der Humanität, der Umwelt und den Klimawandeln inspirieren lassen, die sehr beliebt beim Papst Franziskus sind.

Die Vorstellung ist von World Bang Group, Paul G. Allen’s Vulcan Productions, Li Ka-shing Fundation und Okeanos angeboten worden und die Bilder sind unter den Werken der berühmtesten Fotografen und Regisseuren gewählt worden, z. B. Sebastiano Salgado, Joel Sartore, David Doubilet oder Greg Hugling.

Das Ereignis ist von den Themen der Enzyklika „Laudato Si“ von Papst Franziskus inspiriert, um die Schönheit der Schöpfung – auch anlässlich der UN-Klimakonferenz in Paris 2015 – zu fördern. Vatimecum war auf dem Petersplatz und wir wollen Ihnen einige Fotos zeigen.

Nach der offiziellen Präsentation des Portals am 4. Dezember im vatikanischen Presssaal sind wir bereit, unsere Dienstleistungen online zu stellen, die die Geschäftspartner entschieden haben, den Pilgern anzubieten.
Die Mission von Vatimecum ist, die während des Jubiläums nach Rom ankommenden Pilger vor den überhöhten Preisen zu schützen. Hierzu hat der Kurienerzbischof Rino Fisichella während der Pressekonferenz bekräftigt: „In der Welt gibt es auch die Dunkelheit und liegen die listige Leute auf der Lauer, die nur an dem Gewinn interessiert sind. Auf diesem Grund haben wir darum gebeten, ein Portal zu realisieren, um die Pilger zu schützen. Wir haben es durch kontrollierte Preise und die Erteilung des offiziellen vatikanischen Logos Vatimecum realisiert“.

Die an den Ereignissen des Jubiläums teilgenommenen Pilger können sich auf unser Portal verlassen, um die Dienstleistungen für ihren Aufenthalt in Rom online zu kaufen: die Hotels und die Restaurants, die Verbindungen von und nach den Flughäfen der Hauptstadt, die organisierten Rundfahrten, um die Schönheiten Roms und die wichtigsten Kultstätten zu entdecken.

Gastfreundschaft: Wir bieten Strukturen jeder Klasse mit günstigeren Preisen als die anderen online-booking Plattformen.

Essen und Trinken/Gaststättengewerbe: Dank der Partnerschaft mit Ticket Restaurant kann man die “Jubiläumstickets”, d. h. exklusive Vouchers für das Jubiläum, in vielen Cafés und Restaurants der Hauptstadt benutzten. Mit den Tickets kann man verschiedene Festmenüs mit kontrollierten Preisen bekommen.

Versicherung: Dank UnipolSai, main supporter des Jubiläums der Barmherzigkeit, kann man eine Police auf der Vatimecum Webseite kaufen, um die Pilger während ihres Aufenthalts in Rom zu versichern.

Zurzeit werden viele Dienstleistungen hinzugefügt.

Folgen Sie uns, um sie zu entdecken und das Jubiläum der Barmherzigkeit sorgenlos zu erleben.

Vatimecum führt Sie durch das 2015 Jubiläum und empfiehlt Ihnen viele Ideen, um die Stadt und die Kultplätze zu besuchen, die seit jeher weltweit die Pilgerstätte sind.

Es gibt viele Wege: Die Frankenstraßen, die aus anderen italienischen Städten anfahren und nach Rom ankommen; Die Marienwege, um die Symbole und die Monumente zu entdecken, die der Marienverehrung geweiht sind. Andere Wege, die man durchwandern kann, um die römischen Basiliken zu besuchen: Zum Beispiel die Pilgerwege und die Jubiläumswege nach dem Petersdom, der weltweit die Wiege des Katholizismus ist. 

Außerdem empfehlen wir euch viele Spaziergänge, um die Ewige Stadt während des Jubiläums der Barmherzigkeit zu entdecken. Unsere Vorschläge entsprechen allen Ansprüchen: Entdecken Sie Rom von den suggestivsten Aussichtspunkten, oder folgen Sie zurück die Straßen und die Orte, die Rom so einzigartig gemacht haben und die sich vom Film „Die große Schönheit“ inspirieren lassen, der einen Oscar gewonnen hat. Aber auch die römischen Villen, Stadtparks, Einkaufsstraßen, Museen, Kunstwerke und einzigartigen archäologischen Ausgrabungen.   

Zu jenem Weg empfehlen wir euch die gemütlichsten Hotels und die besten Restaurants, wo man nicht nur die traditionellen römischen Essen, sondern auch die Pizza oder die Pasta essen kann.

Auf diese Weise wird das 2015 Jubiläum sich in eine unvergessliche religiöse Erfahrung verwandeln.  
Willkommen in Rom!

Einige Tage vor Beginn des außerordentlichen Jubiläums der Barmherzigkeit, das auf Wunsch von Papst Franziskus angesagt worden ist, gehen wir zusammen die Geschichte des Jubiläums und seine religiöse Bedeutung durch.
Die Entstehung des Jubiläums
Definitionsgemäß ist das Jubiläum das Jahr der Vergebung der Sünden, der Versöhnung, des Konfessionswechsels und der Buße. Der Begriff entstammt dem hebräischen Wort „Jobel“, d.h. Widder, im Hinblick auf die jüdische Tradition, wonach das Widderhorn für heilige Feiern benutzt wurde.
Alle 50 Jahre war für die Feldbepflanzung ein Ruhejahr vorgesehen, um die nachfolgenden Bepflanzungen fruchtbar zu machen. Außerdem wurden die beschlagnahmten Länder den Eigentümern zurückgegeben und die Sklaven freigelassen, um große Unterschiede zwischen arm und reich zu vermieden. Der Anfang des Jubiläums wurde vom Spiel des Widderhorns, yobel, eingeläutet.
Die Jubiläumsgeschichte
Das Jubiläum, das allgemein auch Jubeljahr genannt wird, kann entweder ein ordentliches (alle 25 Jahre) oder ein außerordentliches sein, wie dasjenige, das von Papst Franziskus angesagt worden ist.
Am 22. Februar 1300 wurde das erste Jubiläum von Papst Bonifatius VIII durch die Bulle Antiquorum habet fida relatio institutionalisiert. Durch diese Bulle wollte man denjenigen den vollständigen Ablass zugestehen, die im Jahre 1300 dreißig Mal (wenn sie Römer waren) oder fünfzehn Mal (wenn sie Ausländer waren) den Petersdom und Sankt Paul vor den Mauern aufgesucht hatten. Dieses heilige Jahr sollte alle 100 Jahre wiederholt werden.
In der Göttliche Komödie spricht auch Dante von diesem universalen Ereignis: Der Besucherstrom war so eindrucksvoll, dass die Laufrichtung der Fußgänger auf der Castel Sant'Angelo Brücke überwacht werden musste:

«Gleichwie man pflegt in Rom beim Jubeljahr
Zum Übergang die Brücke herzurichten
Ob übergroßen Andrangs, also zwar,

Daß hier gewendet sind mit den Gesichten,
Die zu Sankt Peter wallen, nach dem Schloß,
Die andern dort sich nach dem Berge richten.»
(Inferno XVIII, 28-33)

Im Jahre 1350 verkürzte Clemens VI. die Zeit von 100 Jahren zu 50. Unter Urban VI. war der Zeitabstand nur noch 33 Jahren: diese Zeit entsprach der Lebensdauer Jesus. Der Zeitabstand (25 Jahre) wurde anschließend unter Nikolaus V. und Paul II. abermals verkürzte.
Am 8. April 1933 genehmigte Pius XI. ein außerordentliches Jubiläum. Es war das 24. Jubiläum anlässlich der Hundertjahrfeier der Erlösung.
In der Bulle Quod nuper wurde das heilige Jahr angesagt und der Frieden hochgelobt. Auch Johannes Paul II. sagte 1983 ein außerordentliches heiliges Jahr an, und zwar anlässlich des 1950. Jahrestages des Todes und der Wiederauferstehung Christus. Schließlich rief Benedikt XVI. das Paulusjahr aus. Es dauerte von 28. Juni 2008 bis 29. Juni 2009 und war dem Geburtsjahr des Apostels Paulus von Tarsus gewidmet.
Die Eröffnung der heiligen Tür
Einer der wichtigsten Momente des Heiligen Jahres ist die Eröffnung der heiligen Tür. Es ist eine zugemauerte Tür, die nur während des Heiligen Jahres geöffnet wird. Alle päpstlichen Basiliken in Rom haben eine heilige Tür: Petersdom, Sankt Johannes im Lateran, Sankt Paul vor den Mauern und Groß St. Marien. Diese Ritus druckt eine starke symbolische Bedeutung aus: Allen Pilger wird die Möglichkeit eröffnet, den Weg zur Rettung anzutreten.

Die heiligen Pforten sind die zugemauerten Türen der vier Kathedralkirchen, die nur zu Heiligen Jahren geöffnet werden. Es ist der bedeutungsvolle Ritus des Heiligen Jahres und markiert nicht nur seinen Beginn, sondern auch den außerordentlichen Weg zur Rettung der Pilger.
Die heiligen Pforten befinden sich im Petersdom, im Sankt Johannes im Lateran, im Sankt Paul vor den Mauern und im Groß St. Marien.  
Am 8. Dezember wird das außerordentliche Jubiläum mit der Eröffnung der heiligen Pforte des Petersdoms beginnen. Am 13. Dezember wird die heilige Pforte von Sankt Johannes im Lateran eröffnet,  am 1. Januar die heilige Pforte von Groß St. Marien und am 25. Januar die heilige Pforte von Sankt Paul vor den Mauern.
Aber nicht nur in Rom, sondern auch weltweit gibt es andere heiligen Pforten, wo die Pilger den vollständigen Ablass bekommen können.  Zum Beispiel: Die Kathedrale von Santiago de Compostela, Santa Maria di Collemaggio, die Kathedralbasilika Notre-Dame de Québec und die Kathedrale von Atri.
Die vier Papstbasiliken
San Pietro Petersdom
„Du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen“: Dies ist der Satz, den Jesus  an Peter richtete. Als Peter nach Rom kam, wurde er dort hingerichtet, wo es jetzt den vatikanischen Obelisken  gibt. Die Basilika findet sich dort, wo der Apostel hingerichtet wurde. Die Architektur der Basilika zeigt eine starke Verbindung zwischen dem Grab von Peter, dem Alter und der Basilika, die eine symbolische körperliche und geistige Kette zwischen Rom und Christus bilden. Von diesem Standpunkt aus ist der Vatikan das neue Heilige Land, das neue Jerusalem.  
San Paolo fuori le mura - Sankt Paul vor den Mauern
Paul konvertierte zum Christentum auf dem Weg nach Damaskus, wurde 61 n. Chr. verkettet nach Rom getragen, und wurde dort er verfolgt und bei Acque Salve enthauptet, die heute die „Tre fontane“ (drei Brunnen) sind, d. h die drei Brunnen, die errichtet wurden, wo das Haupt abfiel. Die Kaiser bauten zu seinen Ehren eine große Basilika auf, die 1823 durch einen Brand zerstört wurde, aber dank den weltweiten Beitragszahlern wieder aufgebaut wurde. Der Portikus der Basilika stellt einen Einschnitt mit der externen Welt dar, die vier Palmen gemahnen an Jerusalem, und eine Statue des Apostels fordert die Verschweigung auf. Die Wände der Basilika stellen 262 Päpste dar, die die päpstliche Reihenfolge zeigen.
San Giovanni in Laterano - Sankt Johannes im Lateran
Sankt Johannes im Lateran  ist die römische Kathedrale und stellt die Mütter aller Kirchen in der Welt dar. Alle Päpste wohnten in Sankt Johannes im Lateran. Der letzte Papst, Bonifatius VIII, sagte das erste Jubiläum an. Der Bau wurde mehrmals durch die Barbaren im V. Jahrhundert, ein Erdbeben im IX. Jahrhundert und 1300 von zwei Bränden zerstört. Danach wurde es während des Mittelalters verlassen. Aber 1650 wurde es anlässlich des Jubiläums wieder aufgebaut und in zwölf kleinen Kapellen geteilt , die die zwölf Türen des Neuen Jerusalems darstellen. Die Bronzetür markiert einen idealen Übergang zwischen dem Heidentum und dem Christentum Roms. Ein wichtiges Ziel der Pilgerfahrt ist die heilige Pforte, die von Jesus während des Prozesses bestiegen wurde.     
Santa Maria Maggiore - Groß St. Marien
432 n. Chr. wurde  die Marienbasilika nach der Bestimmung von Sixtus III gebaut, um die göttliche Mutterschaft von Marien zu loben. Es ist die erste Marienwallfahrtskirche des Christentums und aus diesem Grund wird es „klein Bethlehem“ genannt. Die Apside stellt die Mutter Gottes dar, die vom Sohn gekrönt wird. Der Triumphbogen schildert die Geburt und Kindheit von Jesus. 

Seit Jahrhunderten erbitten die Gläubigen im Rosenkranzgebet auf die Fürsprache Marias die Barmherzigkeit Gottes. Diese Praxis der Volksfrömmigkeit erhält auch im Heiligen Jahr der Barmherzigkeit einen besonderen Platz. Jeden Abend wird um 18.00 Uhr vor der Statue des Hl. Petrus auf dem Petersplatz der Rosenkranz gebetet. Diese Andacht wird u.a. von Pfarreien, kirchlichen Schulen und Bruderschaften Roms organisiert. Das Rosenkranzgebet ist ein zutiefst biblisches Gebet, in dessen Mittelpunkt die Heilstaten des Erlösers stehen. Mit diesem marianischen Gebet stellen sich die Pilger im Gebet vor das mütterliche Antlitz Marias, die auf einzigartige Weise die Barmherzigkeit des Vaters erfahren hat.

Papst Franziskus schreibt in der Einberufungsbulle des Heiligen Jahres “Kein anderer hat so wie Maria die Tiefe des Geheimnisses der Menschwerdung Gottes kennen gelernt. Ihr ganzes Leben war geprägt von der Gegenwart der fleischgewordenen Barmherzigkeit. Die Mutter des Gekreuzigten und Auferstandenen ist eingetreten in das Heiligtum der göttlichen Barmherzigkeit, denn sie hatte zutiefst Anteil am Geheimnis seiner Liebe” (MV 24). Besondere Aufmerksamkeit wird deshalb während dieses Heiligen Jahres auch der „Mutter der Barmherzigkeit“ gelten. 

1.      Um einen kurzen Pilgerzug zur Heiligen Pforte zu ermöglichen, wurde ein eigener Fußgängerweg für die Pilger entworfen. Startpunkt wird die Engelsburg sein, um vom dort über Via della Conciliazione, Piazza Pio XII und dem Petersplatz zur Hl. Pforte zu gelangen. Da eine hohe Zahl an Pilgern erwartet wird, bitten wir alle darum, Rückmeldung zu geben, falls und wann eine Teilnahme geplant ist.

2.      Nur ein beschränkter Fluss an Pilgern durch die Heilige Pforte ist möglich. Um unnötige Wartezeiten zu vermeiden und einen intensiveren spirituellen Beistand durch Priester zu ermöglichen, bitten wir insbesondere größere Gruppen darum, sich bei uns auf www.im.va unter “Registrierung für Pilger” (Ab Oktober verfügbar) anzumelden.

3.      Nach Abschluss der Registrierung wird es möglich sein, sich für Großveranstaltungen anzumelden und ein ungefähre Datums- und Zeitangabe zum geplanten Pilgerzug zu tätigen.

4.      Das Organisationsbüro wird diese Angaben bearbeiten und eine Rückmeldung geben, zu welcher Zeit es für die jeweilige Person ideal wäre, den Pilgerzug zu starten. Wir hoffen dadurch die Wartezeiten zu minimieren und es den Pilgern möglichst leicht zu machen, sich während des Zuges zu sammeln und ein geeignetes Gebetsklima zu schaffen.

5.      Es ist möglich sich entweder einzeln oder als Gruppe zu registrieren. Wir empfehlen für jede Gruppe, so klein sie auch ist, wie auch für Familiengruppen eine einzige Registrierung zu tätigen; nur so kann sichergestellt werden, dass alle zur selben Zeit den Pilgerzug antreten können.

6.      Für weitere Fragen und Informationen und für Pilger, die sich nicht in vornherein über die Website (siehe oben) registriert haben, empfehlen wir sich zu Via della Conciliazione 7 zu begeben; dort wird baldmöglichst das Willkommenszentrum für Pilger eröffnet in dem Ehrenamtliche den Pilgern helfen werden, einen optimalen Zeitpunkt für den Start des Pilgerzugs zu finden.

7.      Der Pilgerzug zu den Heiligen Pforten der anderen päpstlichen Basiliken Roms (Lateranbasilika, Santa Maria Maggiore und San Paolo Fuori le Mura) bedarf keiner Registrierung.

 

 

Pilger mit Behinderungen oder anderen besonderen medizinischen Berdürfnissen

In allen vier päpstlichen Basiliken wird ein Erste-Hilfe-Zelt aufgerichtet werden; außerdem werden Ehrenamtliche Helfer vor Ort sein, um Pilger, falls nötig, zu unterstützen. Einige dieser Helfer werden exklusiv dem Beistand der Behinderten zugewiesen.

Um die Arbeit aller verwickelter italienischer Institutionen zu erleichtern, bitten wir darum, bei der Registrierung auch eventuelle besondere medizinische Sonderbedürfnisse anzugeben (Dialyse, Sauerstoff, etc.).

Giornata ricca di impegni, martedì 7 luglio, ha visto le riunioni di tre gruppi di lavoro. Alle ore 10 si è svolta la riunione per il Giubileo degli ammalati e delle persone disabili; oltre alla definizione del programma, si sono analizzate alcune problematiche che questo evento può portare, vista la presenza di numerose persone che hanno bisogno di assistenza medica.

Am 2. Oktober traf sich die Arbeitsgruppe für die Vorbereitung des Jubiläums für die Verantwortlichen und Mitarbeiter im Bereich der Wallfahrt.  Dieses Jubiläum wird innerhalb des Internationalen Treffens mit den Wallfahrtsseelsorgern und Mitarbeitern an Wallfahrtsorten gefeiert, das vom 19. - 21. Januar 2016 stattfinden wird.

Das Internationale Treffen beschäftigt sich u.a. mit Themen wie: “Pilger auf den Spuren Jesu: Das Wallfahrtsheiligtum als Erfahrung der Barmherzigkeit” und “Vom Wallfahrtsort zur Pfarrei: Pilgern, Zentraler Moment der Pfarreipastoral”

Das Treffen wird dezentral in verschiedenen Kirchen Roms stattfinden, aufgeteilt in vier Sprachgruppen (Italienisch, Spanisch, Französisch, Englisch). Außerdem werden geistliche Vorträge (Katechesen) über die Barmherzigkeiten in ebendiesen Sprachen angeboten werden. Am letzten Morgen werden die Teilnehmer zur Hl. Pforte im Petersdom pilgern und anschließend eine Begegnung mit Papst Franziskus in der Audienzhalle haben.

Mit der Entscheidung dieses Internationale Treffen als die erste Großveranstaltung des Heiligen Jahres anzusetzen, wollen die Verantwortlichen unterstreichen, dass ein wesentlicher Aspekt eines Heiligen Jahres im Pilgern, d.h. im sich auf  den Weg machen und im Aufbrechen, liegt. 

Bevorstehende Veranstaltungen

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